Lateinamerikanische Tänze


Lateinamerikanische Tänze ist eine Sammelbezeichnung für Gesellschafts- und Turniertänze in offener Tanzhaltung, die meist zentral- und nordamerikanischer Herkunft sind.
Zu den lateinamerikanischen Tänzen zählen neben Rumba, Cha Cha Cha, Samba und Jive auch der Paso Doble. Der Jive stammt aus Nordamerika, der Paso Doble wurde in Spanien geboren und erhielt in Frankreich seine heutige Form. Der Cha Cha Cha entstand in Kuba aus dem Mambo. Somit sind die einzigen "echten" Lateinamerikaner eigentlich die Rumba und die Samba. Der Tango stammt zwar aus Argentinien, wird aber wegen der Tanzhaltung zu den Standardtänzen gerechnet. Weiterhin gibt es noch Tänze wie Mambo und Salsa, die zwar Lateintänze sind, aber nicht zum sog. Welttanzprogramm gehören.
Im Gegensatz zu den Standardtänzen werden die lateinamerikanische Tänze mit etwas Abstand voneinander getanzt. Dies ermöglicht verschiedenartigste Drehungen, Kniebewegungen und die typischen Hüftbewegungen

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